Entscheidungstechnik

Wir betrachten hier einmal die Aufbereitung verschiedener Datenformate (als Entscheidungsgrundlage).

Anforderungen an „gute Checklisten“ bzw. Entscheidungskriterien (Schnurrenberger, B.: KMU-Management II, Berlin/Brandenburg/H. 2019, S. 30)

Im folgenden die eigentlichen Techniken:

  • rationale Enscheidungstheorie
  • Spieltheorie
  • Vernetztes Denken
  • Intuitives Entscheiden

Bei im Zuge rationaler Entscheidungstechniken gerne gewählten Punktwertmodellen, können oft bereits „unauffällig“ kleine Veränderungen der Parameter zu unterschiedlichen Ergebnissen führen:

Beispielskizze: Vergleich „Original vs. Überarbeitung“ der Bewertung von Geschäftskonzepten per Nutzwertanalyse (Schnurrenberger, B.: KMU-Management II, Berlin/Brandenburg/H. 2019, S. 35)

Gerade mit dem – bisher teils umstrittenen – Inuitiven Enscheiden befassen wir uns genauer. Unter anderem mit der Frage, inwieweit der Komplexitätsgrad einer Entscheidungssituation Einfluss auf die Güte intuitiver Entscheidungen haben kann:

Zusammenhang zwischen dem Grad der Komplexität einer Entscheidung und dem Nutzen intuitiver Entscheidungsmethodik (Schnurrenberger, B.: KMU-Management II, Berlin/Brandenburg/H. 2019, S. 58)